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Partei

Unser Vorstand

Der derzeitige Vorstand der Hürther Grünen, gewählt am 11.03.2016, besteht derzeit aus 4 Personen.

Vorsitzender ist Reinhard Schmitt-Berger, der bisher als Kassierer im Vorstand vertreten war. Stellvertreterin blieb Inge Cürten-Noack, die dieses Amt bereits seit vielen Jahren inne hat. Beisitzerin ist Silvia Teuber. 

Innerhalb der Wahlperiode wurde Dagmar Weißenfeld als Kassiererin neu gewählt, da Oliver Klein aus persönlichen Gründen kurzfristig ausgeschieden ist.

Auf der Mitgliederversammlung am 13.07.2017 wurden Britta Bojung und Hendrik Fuchs als Beisitzende des Vorstands gewählt. Damit ist unser Vorstand wieder komplett.

Vorsitzender:
Reinhard Schmitt-Berger
stellv. Vorsitzende:
Inge Cürten-Noack
Kassiererin:
Dagmar Weißenfeld
Beisitzende:
Silvia Teuber-Stegemann
Beisitzende:
Britta Bojung
 

Letzte Nachrichten

04.11.2017 Von:Inge Cürten-Noack

Braunkohledemo in Bonn

Zur großen Demonstration am 4.11.2017 in Bonn gegen Braunkohlekraftwerke im Zusammenhang mit der Weltklimakonferenz waren auch Hürther Grüne angereist.


Der Münsterplatz füllte sich mit tausenden von Menschen, die sich in den verschiedenen Gruppierungen gegen die Stromerzeugung mit Braunkohle positionieren wollten. Aus der oberen grünen Ebene wurde sogar Anton Hofreiter neben Oliver Krischer und vielen anderen Grünen gesichtet (Foto 1). Die Hürther Teilnehmer (Foto 2) ließen sich gern noch einmal in Anwesenheit internationaler Teilnehmer an der Klimakonferenz die Risiken der Braunkohleverstromung erörtern. In einem gewaltigen Strom zog die Menge sehr friedlich durch Bonn zur Schlusskundgebung. Es war gut zu erleben, wie viele Menschen bereit sind sich für die Klimaziele einzusetzen.
Thema: Partei

11.10.2017 Von:Britta Bojung

Suchmaschine ECOSIA

"Grünes" Surfen im Internet


Jeder von uns sucht täglich nach Begriffen im Internet, das macht Google glücklich. Was aber die Umwelt ein wenig glücklicher machen könnte ist die Verwendung der Suchmaschine "Ecosia" (auch als APP erhältlich) statt Google oder anderen. Warum? Weil dieses Start-Up Unternehmen aus Berlin 80 Prozent seines Einnahmeüberschusses spendet, für den Naturschutz und vor allem für die Aufforstung des Regenwaldes. Im Durchschnitt werden derzeit auf diese Weise alle 10 Sekunden (!) ein Baum gespendet, bis 2020 sollen es insgesamt eine Milliarde sein. Ein kleines Baumsymbol zeigt einem an, wieviel man schon gespendet hat. Also, wer neugierig ist, soll surfen!
Thema: Partei

19.09.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Grüne Bombe in Hürth?

Am 14.09. haben wir, wie angekündigt, einen NO2 -Passivsammler im Beisein unseres Grünen Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer und Vertretern der Presse in Efferen an der Einmündung Kaulardstraße in die Luxemburger Straße aufgehängt. In ganz NRW wurden seitens der GRÜNEN bereits ca. 40 solcher Messgeräte angebracht. Durch einen Infoaufkleber wurde dieser Sammler zweifelsfrei kenntlich gemacht.


Vier Tage später haben die Stadtwerke den NO2 Sammler entfernt. Begründet wurde dies damit, dass der genaue Standort nicht vorab mitgeteilt wurde und die Mitarbeiter und Dritte annehmen könnten, dass dort eine "Bombe" installiert sei. Auch sei es in der Bevölkerung zu "Irritationen" gekommen.

Wir allerdings haben die Stadtwerke im Vorhinein informiert, die uns mündlich eine Duldung zugesichert haben!

Reinhard Schmitt-Berger, Vorsitzender der Grünen in Hürth:"Das Interesse der Stadt muss es sein, ihre Bürger vor zu hohen Schadstoffwerten zu schützen. Das sehen wir hier nicht.“

Mehrfach wurden und werden die Werte für NO2 in vielen NRW-Städten überschritten - auch in Hürth. Bereits 2008 wurden anhand von Berechnungen die voraussichtlichen Werte in Hermülheim und Efferen bestimmt. In Hermülheim wurde eine Station aufgestellt, die Messergebnisse dort sind trotz durchgeführter Maßnahmen jedes Jahr oberhalb der Rechenwerte und weit oberhalb des Grenzwertes. Wir befüchten deshalb, dass auch in Efferen zu hohe NO2-Konzentrationen vorliegen. Um dies zu verifizieren, haben wir den Passivsammler dort installiert.

„Nun ist diese Messung zunächst verhindert, wie auch der Vorschlag, durch Veränderung der Routenvorschläge für Navigationssysteme Verkehr zu verringern“, so Schmitt-Berger weiter. „Aber warum nicht ein derartiges Messgerät am eigenen Haus installieren? Das kostet wenig, wir unterstützen dies. Schließlich wird der Verkehr durch Efferen erheblich zunehmen, wenn die Luxemburger Straße auf vier Fahrspuren verbreitert ist.“
Thema: Partei, Presse, Umwelt, Verkehr

Koalitionsvertrag CDU-GRÜNE

Unser Wahlprogramm 2014

Grüne Punkte

In unregelmäßigen Abständen informieren wir über unsere politische Arbeit. Die bisher erschienenen 'GRÜNEN Punkte' könnt ihr hier ansehen und herunterladen.

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