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07.12.2017 Von: Hendrik Fuchs

Kleinere Klassen für i-Dötzchen

In diesem Jahr ist es zum ersten Mal gelungen, für das kommende Schuljahr die Zahl der SchülerInnen für fast alle 1. Klassen in den Hürther Grundschulen auf 25 zu begrenzen. Nur im Stadtteil Kendenich können größere Klassen gebildet werden, da sonst längere Schulwege für einige Schüler entstehen würden. So wurde es in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales und Inklusion (BSI) am 6. Dezember beschlossen.

„Wir sind froh, dass sich die Verwaltung und die Schulen darauf einigen konnten, kleinere Klassen für fast alle Schulen in Hürth zu ermöglichen“, freut sich Hendrik Fuchs, sachkundiger Bürger im Ausschuss für die GRÜNEN. „Damit kann sichergestellt werden, dass alle SchülerInnen eine wohnortnahe Grundschule besuchen können und trotzdem die Klassengrößen klein genug bleiben, um eine gute Betreuung zu ermöglichen.“

Die Herausforderungen an den Grundschulen steigen beständig, auch weil der Förderbedarf der SchülerInnen immer unterschiedlicher wird. Eine kleine Klassengröße kann helfen, allen SchülerInnen gerecht zu werden.

Seit einigen Jahren kann die Stadt die maximale Zahl der SchülerInnen in den Grundschulklassen des 1. Schuljahrs festlegen. Das Schulgesetz sieht vor, dass im Durchschnitt 23 Kinder pro Klasse eingeschult werden. In der Vergangenheit ist es aufgrund der ungleichmäßigen Zahl der Anmeldungen zu größeren Abweichungen nach oben und unten an den einzelnen Schulen gekommen.