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25.04.2018 Von: Inge Cürten-Noack

S.U.N.: Geht die Sonne auf?

Das Zukunftskonzept S.U.N. ist nun an dem Punkt angekommen, wo die Einbringung von konkreten Projekten ansteht, die alle beteiligten Kommunen gemeinsam unterstützen und umsetzen wollen.

In der Stadt Hürth existieren bereits mehrere Konzepte, die Beispiele sind: das Verkehrsentwicklungskonzept und dort die Idee eines Radweges entlang der Linie 18, das Grünraumkonzept, das Wohnbaulandkonzept.

Nach Vorstellung der GRÜNEN ist es nun an der Zeit zu überlegen, wie diese schon geleisteten Planungen und auch die damit verbundenen finanziellen Belastungen sich in das S.U.N.-Projekt einbringen lassen.

Das Projekt eines Radweges entlang der Linie 18 ist zunächst eine Maßnahme zur Verbesserung des Radverkehrs zwischen Kendenich/Fischenich und Hermülheim/Efferen. Aber mit angedachten Erweiterungen wird dies den Radverkehr zwischen Köln und dem gesamten Vorgebirge bis Bonn voranbringen.

Auch im Bereich "Grünraumplanung" sehen die GRÜNEN die Chance, die Planung auf den Weg zu bringen und mittelfristig Einzelmaßnahmen umzusetzen. Inge Cürten-Noack: "Der wunderbare Kölner Grüngürtel kann uns nur inspirieren in Hürth eine gleichwertige Ergänzung zu schaffen, bevor es dafür keine Flächen mehr gibt. Die überregionale Planung stellt die Möglichkeit bereits dar. Unser Antrag aus dem Jahr 2017 eine umfassende Grünraumplanung zu erarbeiten wurde zwar beschlossen, stößt aber auf erhebliche Widerstände. Und wir hoffen durch die mögliche Einbringung in das S.U.N.-Programm auf mehr Elan und Tempo."