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Stadtwerke
30.04.2018 Von:Inge Cürten-Noack

Müllfibel

Antrag in der Sitzung des Verwaltungsrates am 17.05.2018


Wir bitten, folgenden Beschlussvorschlag in der Sitzung des Verwaltungsrates am 17.05.2018 zur Abstimmung zu bringen:

Beschlussentwurf:

1. Der Vorstand wird gebeten, analog zu anderen Kommunen, eine Information der Bürger zum sachgerechten Umgang mit den verschiedenen Sorten der Reststoffe zu erstellen, ggf. integriert in den Müllkalender.
2. Der Entwurf soll im Verwaltungsrat rechtzeitig vor Planung und Erstellen des nächsten Müllka-lenders vorliegen.
3. Die Entscheidung über Layout und Verteilung an die Bürger erfolgt im Verwaltungsrat rechtzeitig vor der Verteilung des nächsten Müllkalenders.
4. Ergänzend sollen die Informationen an prominenter Stelle auf der Webseite der Stadtwerke platziert werden.

Begründung:


Immer wieder ist festzustellen und wird von den Stadtwerken beklagt, dass bei den verschiedenen Müllfraktionen Stoffe auftauchen, die dort nicht vorgesehen und gewünscht sind. Beispiele sind Plastiktüten im Biomüll oder verwertbare Reststoffe im Hausmüll. Vielfach ist dies auf Unkenntnis der Bevölkerung zurückzuführen.
Deshalb soll eine einfach zu handhabende Auflistung, auch mit bildlicher Darstellung, erstellt werden, die der Bevölkerung beispielsweise zeitgleich mit dem kommenden Müllkalender zur Verfügung gestellt wird.
Thema: Stadtwerke, Umwelt, Antrag

30.04.2018 Von:Inge Cürten-Noack

Wildblumenwiesen

Antrag in der Sitzung des Verwaltungsrates am 17.05.2018


Wir bitten, folgenden Beschlussvorschlag in der Sitzung des Verwaltungsrates am 17.05.2018 zur Abstim-mung zu bringen:

Beschlussvorschlag:

1. Der Vorstand der Stadtwerke wird gebeten in Zusammenarbeit mit der Verwaltung weitere Grundstücke, Randstreifen und Restflächen vorzuschlagen, auf denen Wildblumen eingesät und nachhaltig gepflegt werden können.
2. Der Vorstand der Stadtwerke wird gebeten in Zusammenarbeit mit der Verwaltung, für diese Flächen den Pflegeplan so abzustimmen, dass ein maximaler Nutzen für Insektenvielfalt zu erzielen ist.
3. Der Vorstand der Stadtwerke wird gebeten bei der Hürther Bevölkerung für die Anlage von naturnahen Gärten zu werben.

Begründung:

Der Vortrag von Herrn Dr. Schindler im PUV am 13.3.2018 ließ erkennen, dass die Ausweisung von Flächen verschiedenster Größen und ihre Anlage als Wildblumenwiese der erste und einfachste Schritt ist, für Insekten in Hürth Lebensraum zu bieten. Es wurde deutlich, dass gerade kleine Restflächen dafür sehr geeignet sind um ein flächendeckendes Nahrungsangebot zu erhalten. Diese Flächen sollten beschildert werden, um sie für die Bevölkerung als geschützte Fläche erkennbar zu machen, die sich nicht als Hundeauslauf eignet. Die Mäharbeiten sollen sich nach einem mit der Biostation abgestimmten Pflegeplan richten.
Um das Thema den Hürther Bürgern nahe zu bringen, könnte ein Merkblatt oder ein Link auf der Homepage der Stadtwerke zu Samenmischungen und der Pflege von Wildblumenflächen erarbeitet werden. Informationen hierüber könnten auch automatisiert über ausgehende Mails der Stadtwerke verbreitet werden. Die Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden liegt nahe.
Thema: Antrag, Stadtwerke, Umwelt

22.03.2018 Von:Joachim Schmitz

Versiegelung von Vorgärten

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 22.03.2018


wir bitten die folgenden Fragen durch den Vorstand der Stadtwerke beantworten zu lassen.

1. Wird in regelmäßigen Zeitintervallen die Angabe der Grundstückseigentümer über die Größe der versiegelten Fläche des Grundstücks und der damit verbundenen Regenwassereinleitung in die Kanalisation überprüft?
2. Wie hoch sind die festgestellten Abweichungen?
3. Welche Folgen hat eine eventuelle Feststellung für die Eigentümer?
4. Erfolgt ein Abgleich der Angaben mit dem Bauordnungsamt?

Begründung:
Immer wieder ist festzustellen, dass Vorgärten im Nachhinein zur Nutzung als Parkplatz versiegelt werden. Zum einen ist dies ggf. entgegen Vorgaben aus Bebauungsplänen und/oder Baugenehmigungen, zum anderen wird damit Versickerungsfläche versiegelt, das Oberflächenwasser wird in aller Regel in die Kanalisation abgeleitet.
Dies hat Auswirkungen auf die Umwelt, das Kleinklima wird maßgebend beeinflusst. Außerdem steigt die Wassermenge, die vor allem bei Starkregenereignissen in der Kanalisation anfallen. Dafür ist eventuell die Kanalisation nicht ausgelegt, Rückstau ist die Folge. Und nicht zuletzt entgehen den Stadtwerken Einnahmen aus der Regenwassereinleitungsgebühr.
Dateien:
Antwort_Versiegelung.pdf18,10 Ki
Thema: Fraktion, Anfrage, Stadtwerke, Stadtgestaltung

22.03.2018 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Straßenbeleuchtung Tilsitstraße

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 22.03.2018


Wir bitten die folgenden Fragen zur Baumaßnahme Straßenbeleuchtung Tilsitstraße durch den Vorstand der Stadtwerke beantworten zu lassen.

1. Wann wird die Straßenbeleuchtungsmaßnahme Tilsitstraße den Anliegern vorgestellt?
2. Welche Veränderungen von den Anliegern kommend können berücksichtigt werden?
3. Warum ist die Refinanzierung durch KAG im beschlossenen Wirtschaftsplan gegenüber dem ursprünglichen Entwurf fast halbiert?

Begründung:
Die vorliegenden Fragen wurden bereits mündlich in der Sitzung am 25.01.2018 im Top A8 vorgebracht. In der Sitzung wurde durch den Vorstand erläutert, diese Fragen seien per Mail vom 05.01.2018 an Herrn Schmitt-Berger bereits beantwortet, siehe auch Anlage 3 der Niederschrift zu dieser Sitzung.
Diese Fragen haben sich aber im Nachgang zu der Beantwortung ergeben, beispielsweise wurde die Änderungsliste zum Bau- und Investitionsprogramm erst Mitte Januar erstellt und verteilt. Wir bitten deshalb erneut um Beantwortung dieser Fragen.
Wir nehmen auch Bezug auf den Beschluss des Verwaltungsrates vom 24.01.2013.
Dateien:
Beantwortung_Gruene_BeleuchtungTilsitstrasse.pdf16,33 Ki
Thema: Fraktion, Anfrage, Stadtwerke

23.01.2018 Von:Reinhard Schmitt-Berger

RWE-Aktien

Antrag in der Sitzung des Verwaltungsrates vom 25.01.2018


Wir bitten in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018 den folgenden Beschlussvorschlag statt des am 18.12.2017 eingereichten Vorschlags zur Abstimmung zu bringen:

Beschlussentwurf:
1. Die RWE-Aktien werden in der Zukunft sukzessive durch eine nachhaltige Investition ersetzt.
2. Der Vorstand der Stadtwerke macht in der nächsten Sitzung Vorschläge zu nachhaltigen Investments und dazu, wie die sukzessive Umschichtung erfolgen kann.

Begründung:
Derzeit liegt der Aktienkurs (Stand 23.01.2018) der RWE-Aktie bei einem Kurs von rund 17,70 €. Nach einem Zwischenhoch auf 23 €, möglicherweise bedingt durch die Ankündigung einer Dividendenzahlung, ist der Kurs wieder auf dieses Niveau gefallen.
Wesentliche, zukunftsträchtige Unternehmensanteile sind ausgegliedert worden. An diesen nachhaltigen Unternehmensteilen sind die Stadt und Stadtwerke nicht beteiligt.
In Zukunft ist damit zu rechnen, dass der Kurs weiter fällt, denn die wesentliche Einnahmequelle der RWE liegt in den Braunkohlekraftwerken, deren Einsatz rückläufig ist und im Zuge der Klimaveränderung kurz- bis mittelfristig endgültig auslaufen muss.
Nachhaltig aufgestellte Energieinvestments lassen eine ähnliche Rendite erwarten.
Nach Diskussion der Vorschläge sollte über den Ablauf des Verkaufs der RWE-Anteile ein Beschluss gefasst werden.
Thema: Antrag, Stadtwerke, Umwelt, Finanzen

30.11.2017 Von:Friederike Seydel

Stadtbus 713, Baumaßnahme Fischenich

Während der Bauzeit im Bereich Gennerstraße in Fischenich muss der 20'-Minuten-Takt beim Bus aufrechterhalten bleiben.


Die betroffene Buslinie 713 ist die meistgenutzte Linie in Hürth. Sie fährt vom Busbahnhof durch die Stadtteile Alt-Hürth und Kendenich nach Fischenich. Eine Taktveränderung wegen der Baumaßnahme hätte also Auswirkungen für ein Drittel des Stadtgebiets, dies ist nicht hinnehmbar. Alt-Hürth, Kendenich und Fischenich müssen weiterhin gut ans Zentrum und an die Linie 18 angeschlossen sein.

Friederike Seydel, Mitglied im Verwaltungsrat: "Der Stadtbus ist ein Rückgrat des Hürther Straßenverkehrs. Vor allem in Zeiten überfüllter Straßen, von Staus und drohenden Fahrverboten." Durch gestraffte Bauzeit an der Kreuzung Am Schneeberg sollte es möglich sein, die Kosten für den zusätzlich nötigen Busverkehr niedrig zu halten.“

Damit die Stadtwerke hier nachbessern können, wurde die Entscheidung in eine Sondersitzung am 19.12. verschoben.
Thema: Presse, Stadtwerke, Verkehr

29.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Anbieten von Photovoltaikanlagen

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018


Der Presse war zu entnehmen, dass die Stadtwerke Brühl im kommenden Jahr den Bürgern der Stadt Photovoltaikanlagen anbieten wollen. Der erzeugte Strom soll selbst genutzt, der überschüssige Strom ins Netz eingespeist werden.
Hierzu unsere Fragen:

1. Planen die Stadtwerke ein ähnliches Modell für Hürth?
2. Planen die Stadtwerke ggf. in Kooperation mit den Stadtwerken Brühl dieses Modell auch für Hürth zu übernehmen?
3. Wäre es denkbar, dass den Stadtwerken Brühl z.B. in Zusammenhang mit der Kooperation angeboten werden könnte, dies auf das Stadtgebiet Hürth zu erweitern?

Begründung:

Mittlerweile erzeugen Photovoltaikanlagen Strom zu einem Preis, der annähernd auf dem Niveau von Braunkohlekraftwerken liegt. Besonders bei Eigennutzung des Stroms ist deshalb der Aufbau derartiger Anlagen regelmäßig sinnvoll. Zudem muss jede Kilowattstunde, die unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt wird, nicht durch die Netze geliefert werden und führt damit zur höheren Stabilität im Stromnetz.
Dateien:
Beantwortung_der_Anfrage_Gruene_Photovoltaik.pdf8,27 Ki
Thema: Energie, Anfrage, Stadtwerke, Umwelt

29.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Eigenerzeugung von Strom

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018


Wir bitten die folgenden Fragen durch den Vorstand der Stadtwerke beantworten zu lassen:

1. Wie viele und welche Gebäude im Eigentum der Stadtwerke haben Verbraucher für Strom und Dachflächen, die sich für den Aufbau von Photovoltaikanlagen eignen? Wir bitten die Gebäude aufzulisten und ggf. planerisch darzustellen.
2. Auf welchen Gebäuden sind bereits Photovoltaikanlagen installiert?

Begründung:

Mittlerweile erzeugen Photovoltaikanlagen Strom zu einem Preis, der annähernd auf dem Niveau von Braunkohlekraftwerken liegt. Besonders bei Eigennutzung des Stroms ist deshalb der Aufbau derartiger Anlagen regelmäßig sinnvoll. Zudem muss jede Kilowattstunde, die unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt wird, nicht durch die Netze geliefert werden und führt damit zur höheren Stabilität im Stromnetz.
Dateien:
Beantwortung_der_Anfrage_Gruene_Eigenerzeugung_Strom.pdf10,13 Ki
Thema: Anfrage, Umwelt, Energie, Stadtwerke

16.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Wildblumenwiesen

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 16.11.2017


Wir bitten den Vorstand der Stadtwerke um Beantwortung der folgenden Fragen:

1. An welchen Stellen gibt es in Hürth Wildblumenwiesen in Besitz der Stadt oder Stadtwerke und in Pflege der Stadtwerke?
2. Wie wird die Pflege im Einzelnen durchgeführt?
3. Wurden seit März diesen Jahres Flächen neu angelegt und wo sind diese zu finden?

Begründung:

Mindestens seit 2012, in Zusammenhang mit der damals schon geplanten Erweiterung des Bürgerparks beschäftigen sich Bündnis 90/Die GRÜNEN mit der Anlage von Wildblumenwiesen. Diese sind für die Vielfalt an Insekten unabdingbar, der Schwund der Pflanzenarten hat unweigerlich auch den Schwund an Insekten und in weiterer Folge der Tierwelt insgesamt zur Folge. Dem muss gegengesteuert werden, die Anlage von Wildblumenwiesen ist hier ein probates Mittel.

Im März 2017 wurde im Verwaltungsrat auf Anfrage der SPD mitgeteilt, dass dieses Thema bereits seit längeren zwischen Stadt und Stadtwerke diskutiert würde und in Hürth probeweise einige Flächen angelegt werden sollen.

Da es auch private Initiativen auf städtischen/Stadtwerke Flächen gibt und wir auf die weitere Behandlung dieser Flächen angesprochen wurden, bitten wir um Beantwortung oben aufgeführter Fragen.
Dateien:
Antwort_Wildblumenwiese.pdf47 Ki
Thema: Anfrage, Stadtwerke, Umwelt

16.11.2017 Von:Britta Bojung

Baumpatenschaften

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 16.11.2017


Wir bitten den Vorstand der Stadtwerke um Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Wie viele Baumpatenschaften gibt es zurzeit in Hürth?
2. Wie viele Anwärter auf Baumpatenschaften gibt es zurzeit?
3. Wie lang dauert es, bis eine Baumpatenschaft erteilt wird?
4. Für welche Bäume können Baumpatenschaften erworben werden?
5. Wer muss seitens der Stadtwerke angesprochen werden, um eine Baumpatenschaft zu bekommen?
6. Gibt es seitens der Stadtwerke Aktionen, um offensiv nach Baumpaten zu suchen?

Begründung:

Im Jahr 2007 wurde im Rahmen der Stadtteilplanung Alt-Hürth die Übernahme von Baumpatenschaften vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde von der Verwaltung positiv bewertet und sollte bis 2009 umgesetzt werden. Eine Information der Presse sollte erfolgen.

Auf der Webseite der Stadt ist unter dem Stichwort Baumpatenschaft lediglich der Hinweis auf das mögliche Pflanzen von Geburtstags- oder Hochzeitsbäumen zu finden.

Die Webseite der Stadtwerke gibt hierzu keinerlei Informationen. Aus der Bevölkerung ist uns bekannt, dass Baumpatenschaften gerne erworben werden möchten. Teilweise warten die potentiellen Nutzer lange Zeit, bis hierzu eine Rückmeldung erfolgt.

Da viele Bäume in Hürth, vor allem im Verlauf von Straßen, in einem beklagenswerten Zustand sind, wäre es sinnvoll hier das Engagement aus der Bevölkerung zu fördern und zu nutzen.
Thema: Anfrage, Stadtgestaltung, Stadtwerke, Umwelt