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29.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Anbieten von Photovoltaikanlagen

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018


Der Presse war zu entnehmen, dass die Stadtwerke Brühl im kommenden Jahr den Bürgern der Stadt Photovoltaikanlagen anbieten wollen. Der erzeugte Strom soll selbst genutzt, der überschüssige Strom ins Netz eingespeist werden.
Hierzu unsere Fragen:

1. Planen die Stadtwerke ein ähnliches Modell für Hürth?
2. Planen die Stadtwerke ggf. in Kooperation mit den Stadtwerken Brühl dieses Modell auch für Hürth zu übernehmen?
3. Wäre es denkbar, dass den Stadtwerken Brühl z.B. in Zusammenhang mit der Kooperation angeboten werden könnte, dies auf das Stadtgebiet Hürth zu erweitern?

Begründung:

Mittlerweile erzeugen Photovoltaikanlagen Strom zu einem Preis, der annähernd auf dem Niveau von Braunkohlekraftwerken liegt. Besonders bei Eigennutzung des Stroms ist deshalb der Aufbau derartiger Anlagen regelmäßig sinnvoll. Zudem muss jede Kilowattstunde, die unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt wird, nicht durch die Netze geliefert werden und führt damit zur höheren Stabilität im Stromnetz.
Thema: Energie, Anfrage, Stadtwerke, Umwelt

29.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Eigenerzeugung von Strom

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018


Wir bitten die folgenden Fragen durch den Vorstand der Stadtwerke beantworten zu lassen:

1. Wie viele und welche Gebäude im Eigentum der Stadtwerke haben Verbraucher für Strom und Dachflächen, die sich für den Aufbau von Photovoltaikanlagen eignen? Wir bitten die Gebäude aufzulisten und ggf. planerisch darzustellen.
2. Auf welchen Gebäuden sind bereits Photovoltaikanlagen installiert?

Begründung:

Mittlerweile erzeugen Photovoltaikanlagen Strom zu einem Preis, der annähernd auf dem Niveau von Braunkohlekraftwerken liegt. Besonders bei Eigennutzung des Stroms ist deshalb der Aufbau derartiger Anlagen regelmäßig sinnvoll. Zudem muss jede Kilowattstunde, die unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt wird, nicht durch die Netze geliefert werden und führt damit zur höheren Stabilität im Stromnetz.
Thema: Anfrage, Umwelt, Energie, Stadtwerke

22.11.2017 Von:Friederike Seydel

ÖKOPROFIT oder Steter Tropfen höhlt den Stein

Das Projekt ‚ÖkoProfit‘ liegt den GRÜNEN seit Jahren am Herzen.


Es geht darum, dass Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft sich vernetzen und durch gezielte Maßnahmen und Synergieeffekte Ressourcen und Energie einsparen.

Friederike Seydel, Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke: „Bereits im Wahlprogramm der GRÜNEN 2014 steht, dass wir mit diesem Projekt den Wirtschaftsstandort und nachhaltiges Wirtschaften stärken wollen. Wir konnten es auch im Koalitionsvertrag mit der CDU verankern. Da die Realisierung des Projektes auf sich warten ließ, haben wir die Initiative ergriffen und selbst einige Unternehmen angesprochen und auch bereits gefunden, die dem Thema aufgeschlossen gegenüber stehen.“

Auch hat der Verwaltungsrat der Stadtwerke Hürth Anfang Januar beschlossen, dass die Stadtwerke teilnehmen sollen. Außerdem hat der Bürgermeister persönlich nun in einem Schreiben an die Unternehmer für das Projekt geworben. Wir freuen uns, dass es bald in die nächste Phase geht und hoffen auf zahlreiche Beteiligung.

Informationen zum Projekt erteilen im Rathaus Wirtschaftsförderin Claudia Dahmann unter der Rufnummer 02233 / 53-591, per E-Mail an Claudia Dahmann, sowie Klimaschutzmanager André Katzenberger unter der Rufnummer 02233 / 53-421 und per E-Mail an André Katzenberger. s.a. https://www.huerth.de/buergerservice/archiv17/2017-11-10_oekologie.php
Thema: Presse, Umwelt, Energie

21.11.2017 Von:Inge Cürten-Noack

Parkplätze Gertrudenhof/Gesamtschule

Prüfantrag in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017


Wir bitten, folgenden Prüfantrag in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017 auf die Tagesordnung zu nehmen und den Beschlussvorschlag zur Abstimmung zu bringen:

Beschlussvorschlag:

1. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob und zu welchen Konditionen der Schulhof der Gesamtschule am Wochenende für die Besucher des Gertrudenhofes und von Sportveranstaltungen zum Parken genutzt werden kann.
2. Die Verwaltung wird gebeten, ob und wie das benachbarte Regenrückhaltebecken ebenfalls als Parkfläche zur Verfügung gestellt werden kann.
3. Die Verwaltung wird gebeten darzustellen, welche Auflagen dem jeweiligen Veranstalter zur Nutzung dieser Flächen zum Beispiel bei Überlastung anderer Parkflächen gemacht werden können.

Begründung:

Die Parkplatzsituation am Gertrudenhof ist an Wochenenden und bei Sonderveranstaltungen wie z.B. dem Erntedankfest nicht zufriedenstellend gelöst. Wir sehen in der Nutzung des Parkplatzes der Gesamtschule und des Regenrückhaltebeckens unweit des Hofes eine Möglichkeit die Situation zu entspannen. Der Betreiber müsste sich verpflichten, insbesondere an Tagen mit Sonderveranstaltungen, Wegweiser aufzustellen und auch Personal einzusetzen, das die Maßnahme begleitet.
Thema: Antrag, Umwelt, Verkehr

21.11.2017 Von:Elmar Lamers

Erweiterung Flughafen Köln-Bonn

Anfrage in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017


Wir bitten die folgende Frage durch die Verwaltung zur Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017 beantworten zu lassen:

Plant die Verwaltung eine Stellungnahme im Rahmen der derzeit laufenden Offenlage der Planfeststellung zur Erweiterung des Flughafens Köln/Bonn? Wenn ja, bitten wir diese geplante Stellungnahme vor Verschicken zur Kenntnis zu geben.

Begründung:

Bis zum 05.12.2017 liegen die Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren ‚Erweiterung des Flughafens Köln/Bonn‘ in der Hürther Bauverwaltung zur Einsicht aus. Dies wurde im Amtsblatt Nr. 48 am 17.10.2017 bekanntgegeben. Alle Hürther Bürger können in der Bauverwaltung Einwendungen bis zum 19.12.2017 einreichen.

Der Flughafen plant auf ca. 150.000 m² neue Gebäude, ca. 92.000 m² zusätzliche Versiegelung und einen erweiterten Frachtumschlag. Gleichzeitig wird mit einer Zunahme des Flugverkehrs von ca. 11% im Verlauf von 14 Jahren gerechnet. Für diese Zunahme wäre wahrscheinlich kein Ausbau notwendig. Zwei Startrouten gehen, wie bereits heute, auch weiterhin über Hürther Stadtgebiet und schränken damit die Lebensqualität der Hürther Bürger erheblich ein. Dies vor allem auch, weil viele dieser Flüge nachts stattfinden.
Dateien:
Beantwortung_von_Anfragen_664-2017.pdf82 Ki
Thema: Anfrage, Umwelt, Verkehr

16.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Wildblumenwiesen

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 16.11.2017


Wir bitten den Vorstand der Stadtwerke um Beantwortung der folgenden Fragen:

1. An welchen Stellen gibt es in Hürth Wildblumenwiesen in Besitz der Stadt oder Stadtwerke und in Pflege der Stadtwerke?
2. Wie wird die Pflege im Einzelnen durchgeführt?
3. Wurden seit März diesen Jahres Flächen neu angelegt und wo sind diese zu finden?

Begründung:

Mindestens seit 2012, in Zusammenhang mit der damals schon geplanten Erweiterung des Bürgerparks beschäftigen sich Bündnis 90/Die GRÜNEN mit der Anlage von Wildblumenwiesen. Diese sind für die Vielfalt an Insekten unabdingbar, der Schwund der Pflanzenarten hat unweigerlich auch den Schwund an Insekten und in weiterer Folge der Tierwelt insgesamt zur Folge. Dem muss gegengesteuert werden, die Anlage von Wildblumenwiesen ist hier ein probates Mittel.

Im März 2017 wurde im Verwaltungsrat auf Anfrage der SPD mitgeteilt, dass dieses Thema bereits seit längeren zwischen Stadt und Stadtwerke diskutiert würde und in Hürth probeweise einige Flächen angelegt werden sollen.

Da es auch private Initiativen auf städtischen/Stadtwerke Flächen gibt und wir auf die weitere Behandlung dieser Flächen angesprochen wurden, bitten wir um Beantwortung oben aufgeführter Fragen.
Dateien:
Antwort_Wildblumenwiese.pdf47 Ki
Thema: Anfrage, Stadtwerke, Umwelt

16.11.2017 Von:Britta Bojung

Baumpatenschaften

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 16.11.2017


Wir bitten den Vorstand der Stadtwerke um Beantwortung der folgenden Fragen:

1. Wie viele Baumpatenschaften gibt es zurzeit in Hürth?
2. Wie viele Anwärter auf Baumpatenschaften gibt es zurzeit?
3. Wie lang dauert es, bis eine Baumpatenschaft erteilt wird?
4. Für welche Bäume können Baumpatenschaften erworben werden?
5. Wer muss seitens der Stadtwerke angesprochen werden, um eine Baumpatenschaft zu bekommen?
6. Gibt es seitens der Stadtwerke Aktionen, um offensiv nach Baumpaten zu suchen?

Begründung:

Im Jahr 2007 wurde im Rahmen der Stadtteilplanung Alt-Hürth die Übernahme von Baumpatenschaften vorgeschlagen. Dieser Vorschlag wurde von der Verwaltung positiv bewertet und sollte bis 2009 umgesetzt werden. Eine Information der Presse sollte erfolgen.

Auf der Webseite der Stadt ist unter dem Stichwort Baumpatenschaft lediglich der Hinweis auf das mögliche Pflanzen von Geburtstags- oder Hochzeitsbäumen zu finden.

Die Webseite der Stadtwerke gibt hierzu keinerlei Informationen. Aus der Bevölkerung ist uns bekannt, dass Baumpatenschaften gerne erworben werden möchten. Teilweise warten die potentiellen Nutzer lange Zeit, bis hierzu eine Rückmeldung erfolgt.

Da viele Bäume in Hürth, vor allem im Verlauf von Straßen, in einem beklagenswerten Zustand sind, wäre es sinnvoll hier das Engagement aus der Bevölkerung zu fördern und zu nutzen.
Thema: Anfrage, Stadtgestaltung, Stadtwerke, Umwelt

15.11.2017 Von:Inge Cürten-Noack

GRÜNE für Grünstreifen

Der Rat hat gestern die Änderung des Flächennutzungsplanes im Zusammenhang mit der Bebauung in Efferen-West (BPL 217) beschlossen, jedoch nicht ohne dass noch einmal auf den Wegfall der Grünfläche entlang der K2n hingewiesen wurde.


Dieser Streifen stellt laut aktuellem FNP eine Potenzialfläche für die Entwicklung eines Grünzuges zwischen Efferen und dem Otto-Maigler-See dar. Darauf verwies der BUND als Träger öffentlicher Belange in seiner Stellungnahme zu der Planung. Inge Cürten-Noack, Ratsfrau der GRÜNEN, sah die Sache ähnlich: "Die Grünfläche, die nun als solche verloren geht, muss in direkter Nähe des neuen Baugebietes wieder hergestellt werden, das heißt als Streifen nördlich der K2n. Das werden wir nicht aus den Augen verlieren." Da die von den Grünen beantragte Planung eines Grünzuges in Arbeit ist, müssen die Ergebnisse abgewartet werden. Die positive Stellungnahme der Verwaltung zu der Entwicklung der Grünfläche lässt erwarten, dass die zukünftige Landschaftsgestaltung eine starke Aufwertung des Wohnens in Efferen zur Folge hat.

Unterstützt wird die Aufwertung zum attraktiven Wohnumfeld durch die Wirtschaftsförderung im Rhein-Erft-Kreis, die dies als eines ihrer drei Hauptziele dargestellt hat.
Thema: Presse, Stadtgestaltung, Umwelt

10.11.2017 Von:Britta Bojung

Aufstellen einer Handysammelbox

Auf Anregung der GRÜNEN hat die Koalition einen Antrag in den vergangenen Hauptausschuss eingebracht, eine Handysammelbox im Foyer des Rathauses aufzustellen. Diesem Antrag wurde einstimmig gefolgt.


In Handys sind wertvolle Mineralien und Metalle verbaut, die sehr oft aus Krisengebieten stammen. Gleichzeitig schlummern viele Handys in diversen Schubladen oder wandern einfach in den Hausmüll. Ein konsequentes Recyceln kann die Ausbeutung unserer endlichen Ressourcen und gleichzeitig die Finanzierung der Konfliktparteien in den Krisengebieten verringern.
Thema: Soziales, Umwelt

07.11.2017 Von:Jutta Maurer

Aufstellen einer Handysammelbox

Antrag zur Sitzung des Hauptausschusses am 07.11.2017


bitte berücksichtigen Sie in der Sitzung des Hauptausschusses am 07.11.2017 den folgenden Antrag zum Aufstellen einer Handysammelbox:

Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird gebeten, im Foyer des Rathauses eine Sammelbox für ausgediente Handys aufzustellen und die gesammelten Handys einer Hilfsorganisation zur Verfügung zu stellen.

Begründung:

In Handys sind wertvolle Mineralien und Metalle verbaut, die sehr oft aus Krisengebieten stammen. Gleichzeitig schlummern viele Handys in diversen Schubladen. Ein konsequentes Recyceln kann die Ausbeutung unserer endlichen Ressourcen und gleichzeitig die Finanzierung der Konfliktparteien in den Krisengebieten verringern.
Zum Beispiel der Verein missio e.V. bietet beispielsweise hierfür Sammelboxen an, näheres ist auf der Webseite des Vereins zu erfahren: https://www.missio-hilft.de/de/aktion/schutzengel/fuer-familien-in-not-weltweit/handy-sammeln/
Dateien:
Beschlusstext_571-2017_-oeffentlich-_Hauptausschuss_07.11.2017.pdf22 Ki
Thema: Antrag, Umwelt