###TOPMENU###
Themen

Unsere Themenbeiträge der letzten Zeit:

07.12.2017 Von:Hendrik Fuchs

Kleinere Klassen für i-Dötzchen

In diesem Jahr ist es zum ersten Mal gelungen, für das kommende Schuljahr die Zahl der SchülerInnen für fast alle 1. Klassen in den Hürther Grundschulen auf 25 zu begrenzen. Nur im Stadtteil Kendenich können größere Klassen gebildet werden, da sonst längere Schulwege für einige Schüler entstehen würden. So wurde es in der Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales und Inklusion (BSI) am 6. Dezember beschlossen.
„Wir sind froh, dass sich die Verwaltung und die Schulen darauf einigen konnten, kleinere Klassen für fast alle Schulen in Hürth zu ermöglichen“, freut sich Hendrik Fuchs, sachkundiger Bürger im Ausschuss für die GRÜNEN. „Damit kann sichergestellt werden, dass alle SchülerInnen eine wohnortnahe Grundschule besuchen können und trotzdem die Klassengrößen klein genug bleiben, um eine gute Betreuung zu ermöglichen.“

Die Herausforderungen an den Grundschulen steigen beständig, auch weil der Förderbedarf der SchülerInnen immer unterschiedlicher wird. Eine kleine Klassengröße kann helfen, allen SchülerInnen gerecht zu werden.

Seit einigen Jahren kann die Stadt die maximale Zahl der SchülerInnen in den Grundschulklassen des 1. Schuljahrs festlegen. Das Schulgesetz sieht vor, dass im Durchschnitt 23 Kinder pro Klasse eingeschult werden. In der Vergangenheit ist es aufgrund der ungleichmäßigen Zahl der Anmeldungen zu größeren Abweichungen nach oben und unten an den einzelnen Schulen gekommen.
Thema: Presse, Schule

30.11.2017 Von:Friederike Seydel

Stadtbus 713, Baumaßnahme Fischenich

Während der Bauzeit im Bereich Gennerstraße in Fischenich muss der 20'-Minuten-Takt beim Bus aufrechterhalten bleiben.
Die betroffene Buslinie 713 ist die meistgenutzte Linie in Hürth. Sie fährt vom Busbahnhof durch die Stadtteile Alt-Hürth und Kendenich nach Fischenich. Eine Taktveränderung wegen der Baumaßnahme hätte also Auswirkungen für ein Drittel des Stadtgebiets, dies ist nicht hinnehmbar. Alt-Hürth, Kendenich und Fischenich müssen weiterhin gut ans Zentrum und an die Linie 18 angeschlossen sein.

Friederike Seydel, Mitglied im Verwaltungsrat: "Der Stadtbus ist ein Rückgrat des Hürther Straßenverkehrs. Vor allem in Zeiten überfüllter Straßen, von Staus und drohenden Fahrverboten." Durch gestraffte Bauzeit an der Kreuzung Am Schneeberg sollte es möglich sein, die Kosten für den zusätzlich nötigen Busverkehr niedrig zu halten.“

Damit die Stadtwerke hier nachbessern können, wurde die Entscheidung in eine Sondersitzung am 19.12. verschoben.
Thema: Presse, Stadtwerke, Verkehr

29.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Anbieten von Photovoltaikanlagen

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018
Der Presse war zu entnehmen, dass die Stadtwerke Brühl im kommenden Jahr den Bürgern der Stadt Photovoltaikanlagen anbieten wollen. Der erzeugte Strom soll selbst genutzt, der überschüssige Strom ins Netz eingespeist werden.
Hierzu unsere Fragen:

1. Planen die Stadtwerke ein ähnliches Modell für Hürth?
2. Planen die Stadtwerke ggf. in Kooperation mit den Stadtwerken Brühl dieses Modell auch für Hürth zu übernehmen?
3. Wäre es denkbar, dass den Stadtwerken Brühl z.B. in Zusammenhang mit der Kooperation angeboten werden könnte, dies auf das Stadtgebiet Hürth zu erweitern?

Begründung:

Mittlerweile erzeugen Photovoltaikanlagen Strom zu einem Preis, der annähernd auf dem Niveau von Braunkohlekraftwerken liegt. Besonders bei Eigennutzung des Stroms ist deshalb der Aufbau derartiger Anlagen regelmäßig sinnvoll. Zudem muss jede Kilowattstunde, die unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt wird, nicht durch die Netze geliefert werden und führt damit zur höheren Stabilität im Stromnetz.
Thema: Energie, Anfrage, Stadtwerke, Umwelt

29.11.2017 Von:Reinhard Schmitt-Berger

Eigenerzeugung von Strom

Anfrage in der Sitzung des Verwaltungsrates am 25.01.2018
Wir bitten die folgenden Fragen durch den Vorstand der Stadtwerke beantworten zu lassen:

1. Wie viele und welche Gebäude im Eigentum der Stadtwerke haben Verbraucher für Strom und Dachflächen, die sich für den Aufbau von Photovoltaikanlagen eignen? Wir bitten die Gebäude aufzulisten und ggf. planerisch darzustellen.
2. Auf welchen Gebäuden sind bereits Photovoltaikanlagen installiert?

Begründung:

Mittlerweile erzeugen Photovoltaikanlagen Strom zu einem Preis, der annähernd auf dem Niveau von Braunkohlekraftwerken liegt. Besonders bei Eigennutzung des Stroms ist deshalb der Aufbau derartiger Anlagen regelmäßig sinnvoll. Zudem muss jede Kilowattstunde, die unmittelbar am Ort der Nutzung erzeugt wird, nicht durch die Netze geliefert werden und führt damit zur höheren Stabilität im Stromnetz.
Thema: Anfrage, Umwelt, Energie, Stadtwerke

23.11.2017 Von:Inge Cürten-Noack

Schafweide an der Lux?

Der Beschluss zur Fällung der Rotbuche an der Luxemburger Straße fiel im Sommer, nachdem der Landesbetrieb seine Zusage zur Erhaltung des Baumes nicht eingehalten hat. Als Ersatz wurde die Pflanzung von 5 Platanen auf der gegenüber liegenden Fläche mit dem Landesbetrieb Straßen vereinbart.
Laut Verwaltung sei die Fläche aber nicht groß genug. Die neue Straße wird deutlich mehr Fläche einnehmen, sodass für die Neupflanzung der Platanen große Bäume im Bereich des Wasserwerks gefällt werden müssten. So viel Schilda ist selbst für Hürth zu viel.

Im PUV stellte die Verwaltung nun einen neuen Standort neben dem Café del Sol vor. Die Bäume können die Situation dort sehr aufwerten, es sei aber nicht möglich sie als Allee zu pflanzen. Dazu müssten die privaten Flächen erworben werden. Inge Cürten-Noack regte an: „das Dreieck, das zwischen der alten und neuen Lux erhalten bleibt, als kleine dekorative Grünfläche neben den 5 Traubeneichen mit weiteren kleinen Gewächsen (z.B. Kiefer, Eibe) im mediterranen Stil des naheliegenden großen Kreisels am Bauhaus zu gestalten."

Dem zuständigen Ausschuss gefiel der Vorschlag nicht. Er möchte dort lieber eine ökologisch wertvolle "Grasflur" anlegen, auf der bisweilen einige Schafe weiden können.
Thema: Presse, Stadtgestaltung, Verkehr

22.11.2017 Von:Friederike Seydel

ÖKOPROFIT oder Steter Tropfen höhlt den Stein

Das Projekt ‚ÖkoProfit‘ liegt den GRÜNEN seit Jahren am Herzen.
Es geht darum, dass Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft sich vernetzen und durch gezielte Maßnahmen und Synergieeffekte Ressourcen und Energie einsparen.

Friederike Seydel, Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Verwaltungsrat der Stadtwerke: „Bereits im Wahlprogramm der GRÜNEN 2014 steht, dass wir mit diesem Projekt den Wirtschaftsstandort und nachhaltiges Wirtschaften stärken wollen. Wir konnten es auch im Koalitionsvertrag mit der CDU verankern. Da die Realisierung des Projektes auf sich warten ließ, haben wir die Initiative ergriffen und selbst einige Unternehmen angesprochen und auch bereits gefunden, die dem Thema aufgeschlossen gegenüber stehen.“

Auch hat der Verwaltungsrat der Stadtwerke Hürth Anfang Januar beschlossen, dass die Stadtwerke teilnehmen sollen. Außerdem hat der Bürgermeister persönlich nun in einem Schreiben an die Unternehmer für das Projekt geworben. Wir freuen uns, dass es bald in die nächste Phase geht und hoffen auf zahlreiche Beteiligung.

Informationen zum Projekt erteilen im Rathaus Wirtschaftsförderin Claudia Dahmann unter der Rufnummer 02233 / 53-591, per E-Mail an Claudia Dahmann, sowie Klimaschutzmanager André Katzenberger unter der Rufnummer 02233 / 53-421 und per E-Mail an André Katzenberger. s.a. https://www.huerth.de/buergerservice/archiv17/2017-11-10_oekologie.php
Thema: Presse, Umwelt, Energie

21.11.2017 Von:Inge Cürten-Noack

Parkplätze Gertrudenhof/Gesamtschule

Prüfantrag in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017
Wir bitten, folgenden Prüfantrag in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017 auf die Tagesordnung zu nehmen und den Beschlussvorschlag zur Abstimmung zu bringen:

Beschlussvorschlag:

1. Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, ob und zu welchen Konditionen der Schulhof der Gesamtschule am Wochenende für die Besucher des Gertrudenhofes und von Sportveranstaltungen zum Parken genutzt werden kann.
2. Die Verwaltung wird gebeten, ob und wie das benachbarte Regenrückhaltebecken ebenfalls als Parkfläche zur Verfügung gestellt werden kann.
3. Die Verwaltung wird gebeten darzustellen, welche Auflagen dem jeweiligen Veranstalter zur Nutzung dieser Flächen zum Beispiel bei Überlastung anderer Parkflächen gemacht werden können.

Begründung:

Die Parkplatzsituation am Gertrudenhof ist an Wochenenden und bei Sonderveranstaltungen wie z.B. dem Erntedankfest nicht zufriedenstellend gelöst. Wir sehen in der Nutzung des Parkplatzes der Gesamtschule und des Regenrückhaltebeckens unweit des Hofes eine Möglichkeit die Situation zu entspannen. Der Betreiber müsste sich verpflichten, insbesondere an Tagen mit Sonderveranstaltungen, Wegweiser aufzustellen und auch Personal einzusetzen, das die Maßnahme begleitet.
Thema: Antrag, Umwelt, Verkehr

21.11.2017 Von:Elmar Lamers

Erweiterung Flughafen Köln-Bonn

Anfrage in der Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017
Wir bitten die folgende Frage durch die Verwaltung zur Sitzung des Ausschusses für Planung, Umwelt und Verkehr am 21.11.2017 beantworten zu lassen:

Plant die Verwaltung eine Stellungnahme im Rahmen der derzeit laufenden Offenlage der Planfeststellung zur Erweiterung des Flughafens Köln/Bonn? Wenn ja, bitten wir diese geplante Stellungnahme vor Verschicken zur Kenntnis zu geben.

Begründung:

Bis zum 05.12.2017 liegen die Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren ‚Erweiterung des Flughafens Köln/Bonn‘ in der Hürther Bauverwaltung zur Einsicht aus. Dies wurde im Amtsblatt Nr. 48 am 17.10.2017 bekanntgegeben. Alle Hürther Bürger können in der Bauverwaltung Einwendungen bis zum 19.12.2017 einreichen.

Der Flughafen plant auf ca. 150.000 m² neue Gebäude, ca. 92.000 m² zusätzliche Versiegelung und einen erweiterten Frachtumschlag. Gleichzeitig wird mit einer Zunahme des Flugverkehrs von ca. 11% im Verlauf von 14 Jahren gerechnet. Für diese Zunahme wäre wahrscheinlich kein Ausbau notwendig. Zwei Startrouten gehen, wie bereits heute, auch weiterhin über Hürther Stadtgebiet und schränken damit die Lebensqualität der Hürther Bürger erheblich ein. Dies vor allem auch, weil viele dieser Flüge nachts stattfinden.
Thema: Anfrage, Umwelt, Verkehr