09.03.16 –
Wir GRÜNE wollen wissen, was Sache ist und haben deshalb ein entsprechende Anfrage für den Rat der Stadt Hürth am 15.3.2016 gestellt. Wir wollen insbesondere wissen, ob immer noch Sondermüllabfälle in der Deponie Knapsack abgelagert werden und ob derzeit und in Zukunft noch Bohrschlamm eingelagert wird. Auch darf die Gesundheit der Bevölkerung nicht gefährdet sein oder Gefahr bestehen, dass Gifte in die Luft entweichen oder ins Grundwasser sickern.Welche Wege nehmen die Transporte und wie sind sie gesichert?
Friederike Seydel: „Wir sind uns im Klaren darüber, dass die Lasten der Industrialisierung und der Nutzung der Braunkohle zu tragen sind. Und Deponien muss es geben, nur keiner will sie haben. Aber es ist uns wichtig, dass Transporte und Ablagerung von Abfällen möglichst sicher für Mensch und Umwelt geschehen und dass Transparenz herrscht. Hierzu wollen wir beitragen.“
Reinhard Schmitt-Berger: „Die öffentlich zugänglichen Informationssysteme zu Deponien und zur Abfallentsorgung des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, ADDISweb und AIDA, liefern viele Informationen zur Abfallentsorgung. Allerdings sind diese Daten nicht zeitnah verfügbar. Dasbedarf der Verbesserung. Zudem möchten die Anwohner verlässliche Aussagen. Das übliche Abwiegeln, es habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden, kann nicht mehr hingenommen werden.“
Remondis präsentiert sich als einer der weltweit größten Dienstleister für Recycling, Service und Wasser und ist weltweit tätig. Laut Wikipedia ist im Unternehmen ein Teil der ehemaligen RWE Umwelt AG aufgegangen. Die Region hat nun die Deponien, die Betreiber verdienen daran und RWE zahlt nicht einmal mehr Dividenden an die Kommunen.
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SPENDE FÜR GRÜN
Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Hürth
VR-Bank Frechen-Hürth e.G.
IBAN: DE53 3706 2365 0004 4420 40, BIC GENEODED1FHH
Bitte im Feld „Verwendungszweck“ der Überweisung den Namen und die vollständige Anschrift angeben. Spenden bis zu 1000 Euro können in bar angenommen werden. Spenden von insgesamt mehr als 10.000 Euro im Jahr müssen mit Namen, Anschrift und der Gesamtsumme im Rechenschaftsbericht der Partei aufgeführt werden. Liegen die Beträge unter 500 Euro, dürfen die Geldgeber anonym bleiben.
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