
17.11.22 –
„Das Mobic-System des Kreises ist nicht besonders vorteilhaft für unsere Kommune, weil es zu wenig Flexibilität bietet (keine E-Bikes oder Lastenfahrräder), zu wenig Stationen auf dem Hürther Stadtgebiet vorsieht und hohe Betriebskosten verursacht.“ berichtet Ratsmitglied Clemens Cochius. Im Vergleich soll das geplante System der Stadtwerke mit 70 Fahrrädern, 42 E-Bikes und 10 Lastenrädern an den Start gehen. Geplant sind derzeit 17 Stationen in Hürth: Feste Stationen sollen einerseits an den zukünftigen Mobilstationen, zum Beispiel an den Stadtbahnhaltestellen und dem Bahnhof in Kalscheuren installiert werden. Darüber hinaus soll in jedem Stadtteil mindestens eine Feststation eingerichtet werden sowie zusätzliche virtuelle Stationen.
Zu klären ist aber noch, wie die Vernetzung des Hürth-Bikes mit den Nachbarstädten erreicht wird. r Die Möglichkeit, mit dem Rad nach Köln zu fahren, sollte gegeben sein. „Gerade die Hürther Nähe zur Nachbar-Metropole macht dies fast zwingend notwendig, soll das Fahrrad eine wirkliche Alternative zu Auto oder Bahn darstellen.“ ergänzt Hendrik Fuchs, Fraktionssprecher der GRÜNEN im Hürther Rat.
Kategorie
Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen: Sicherung der Finanzen im KPR für die KMV Bericht Landtagsfraktion Bericht Kreistagsfraktion Vorbereitung Nachwahl [...]
MehrDie Fraktionssitzungen der Stadtratsratsfraktion sind parteiöffentlich, soweit keine vertraulichen Punkte besprochen werden. Parteimitglieder sind herzlich eingeladen [...]
MehrDie Fraktionssitzungen der Stadtratsratsfraktion sind parteiöffentlich, soweit keine vertraulichen Punkte besprochen werden. Parteimitglieder sind herzlich eingeladen [...]
Mehr
SPENDE FÜR GRÜN
Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Hürth
VR-Bank Frechen-Hürth e.G.
IBAN: DE53 3706 2365 0004 4420 40, BIC GENEODED1FHH
Bitte im Feld „Verwendungszweck“ der Überweisung den Namen und die vollständige Anschrift angeben.
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]