10.06.21 –
Wer viel mit dem Rad in Hürth unterwegs ist, kennt die Stellen, an denen es aus den verschiedensten Gründen gefährlich werden kann: Wurzeln haben den Teerbelag angehoben, man muss auf stark befahrene Straßen ausweichen, die Radwege sind zu schmal …
Die Grünen Hürth haben deswegen zusammen mit der CDU in der Koalition vereinbart, die vorhandenen Radwege zu optimieren und auch Fahrradstraßen auszuweisen. Dies ist umso wichtiger, da alle Prognosen ein stark zunehmendes Radverkehrsaufkommen voraussagen. Im Ausschuss für Planung, Umwelt und Verkehr (PUV) haben die Grünen jetzt die Anfrage gestellt, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Bahnstraße zwischen Kiebitzweg und Kaulardstraße und die Bonnstraße zwischen Thetforder Straße und Ernst-Mach-Gymnasium bis Ende 2021 als Fahrradstraße auszuweisen zu können.
Erfreulicherweise haben die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung die Optimierung der Fahrradsicherheit schon im Blick und die Umwidmung der oben genannten Straßen bereits im ersten Schritt geprüft. Bevor eine Straße jedoch als Fahrradstraße ausgewiesen werden kann, ist eine detaillierte Prüfung erforderlich. Es gilt einige Voraussetzungen zu erfüllen:
Die Prüfung für die Bahnstraße hat ergeben, dass sie grundsätzlich als Fahrradstraße ausgewiesen werden kann, aber eine weitere Verkehrsberuhigung notwendig ist. In einer vierwöchigen Testphase soll die Einfahrt von der Beselerstraße in die Bahnstraße gesperrt werden. In einer erneuten Verkehrszählung wird dann geprüft, ob die Zahl der Autos, die die Bahnstraße nutzen, soweit gesenkt werden konnte, dass dann die Fahrradstraße ausgewiesen werden kann.
Die Bonnstraße als Fahrradstraße ist zum Schutz von Schüler*innen und Kindern aus dem nahegelegenen Kindergarten besonders wichtig und eine Umsetzung wird bis Ende 2022 angestrebt.
Politisch gesehen, ist das Fahrrad das am meisten unterschätzte Verkehrsmittel. Dabei ist es eine sinnvolle Alternative zum motorisierten Verkehr, gerade im Sommer und in der Stadt.
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