13.03.18 –
Wir bitten, folgenden Antrag im Ausschuss zur Abstimmung zu bringen:
Beschlussvorschlag:
Die Verwaltung wird beauftragt, zeitnah einen Vertreter der Kreisbauernschaft Köln/ Rhein-Erft-Kreis einzuladen, um über den Einsatz des Breitbandherbizids Glyphosat und anderer Herbizide sowie möglicher alternativer Substanzen und Methoden auf den Äckern im Stadtgebiet Hürth zu berichten. Auch die Aktivitäten der Landwirtschaft bei der Förderung der Artenvielfalt sollen dabei dargestellt werden.
Begründung:
Das Totalherbizid Glyphosat ist ein Wirkstoff, der Pflanzen, die nicht speziell gentechnisch behandelt sind, absterben lässt. Damit sind negative Auswirkungen auf die übrige Flora und Fauna verbunden. Widersprüchliche Aussagen gibt es dazu, ob es krebserregend ist.
Deshalb soll ein Vertreter der Kreisbauernschaft den Einsatz in Art und Menge an Herbiziden und Pestiziden, insbesondere die mit dem Wirkstoff Glyphosat, auf den Ackerflächen in Hürth erläutern. Auch alternative Methoden sollen dargestellt werden. Zudem sollte dargestellt werden, welche Aktivitäten die Landwirtschaft entfaltet, um Artenvielfalt in Flora und Fauna zu fördern.
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