Grün- und Freiraumkonzept - Drei Realisierungsprojekte

Das Grün- und Freiraumkonzept der Stadt Hürth geht nun in die Umsetzungsphase. Aus den vorgeschlagenen Maßnahmen sollen kurzfristig auf Antrag der GRÜNEN und CDU drei Projekte verwirklicht werden. Da das gesamte Konzept über einen langen Zeitraum auf dem Arbeitsprogramm stehen wird, sollen diese Projekte vorgezogen werden, zumal die Stellungnahmen der Bürger bereits erfolgt und abgewogen sind.

Aus dem Konzept wählte die Verwaltung die Pflanzung einer Allee an der Beller Straße und die Gestaltung eines Blühstreifens aus. Die Allee kann den Bürger*innen, die dort spazieren oder Rad fahren, in heißen Sommern Schatten spenden. Mehr Bäume helfen dem Klima. Daran anschließend entsteht ein Blühstreifen, der Teil der Biodiversitäts-Trittsteine in Hürth ist.

Als dritte Maßnahme kommt die Ausgestaltung einer Gehölzkante nördlich des Fachmarktzentrums in Frage. Die bereits bestehenden Pflanzungen, die als Ausgleich für die Errichtung des Fachmarktzentrums stattfanden, könnten hier ergänzt und als insgesamt größere Fläche für die räumliche Abgrenzung des Landschaftsschutzgebietes am Kendenicher Hang von den Gewerbeflächen in Hermülheim und Kalscheuren wirksam sein.

 Zunächst muss geklärt werden, ob die Stadt Eigentümer der benötigten Flächen ist. Auch die Entwurfsplanung und das Einstellen der Finanzmittel in den nächsten Haushalt beanspruchen Zeit. „Wir müssen Geduld haben bei der Umsetzung des Grünplanes. Es gibt jedoch auch Vorschläge, die ohne Inanspruchnahme von Privatgelände erfolgen könnten. Diese wollen wir in Zukunft nach vorne bringen,“ beschreibt Inge Cürten-Noack das weitere Vorgehen.

Kategorie

Fraktion Klima Umwelt

Hürth kann Grün

SPENDE FÜR GRÜN

Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Hürth

VR-Bank Frechen-Hürth e.G.

IBAN: DE53 3706 2365 0004 4420 40, BIC GENEODED1FHH

Bitte im Feld „Verwendungszweck“ der Überweisung den Namen und die vollständige Anschrift angeben. Spenden bis zu 1000 Euro können in bar angenommen werden. Spenden von insgesamt mehr als 10.000 Euro im Jahr müssen mit Namen, Anschrift und der Gesamtsumme im Rechenschaftsbericht der Partei aufgeführt werden. Liegen die Beträge unter 500 Euro, dürfen die Geldgeber anonym bleiben.