Grünkonzept fährt Schlangenlinie

Das im Februar 2022 im Rat beschlossene Grün- und Freiraumkonzept ist ein wichtiger Wegweiser für die Entwicklung von Stadtgrün. Es enthält konkrete Maßnahmen, mit denen mehr wichtige Grünflächen in Hürth geschaffen und vorhandene aufgewertet werden. Projektsteckbriefe für den Norden (Raum A), die Mitte (B) und den Villehang im Süden (Raum C) von Hürth wurden ausgearbeitet.

Grünkonzept fährt Schlangenlinie

Das im Februar 2022 im Rat beschlossene Grün- und Freiraumkonzept ist ein wichtiger Wegweiser für die Entwicklung von Stadtgrün. Es enthält konkrete Maßnahmen, mit denen mehr wichtige Grünflächen in Hürth geschaffen und vorhandene aufgewertet werden. Projektsteckbriefe für den Norden (Raum A), die Mitte (B) und den Villehang im Süden (Raum C) von Hürth wurden ausgearbeitet. Auf Initiative der Grünen und dem Koalitionspartner CDU wurde die Verwaltung beauftragt, drei der Projekte zu priorisieren und umzusetzen: Eine Baumreiche an der Beller Straße in Efferen, ein Blühstreifen östlich von Stotzheim und eine Gehölzanpflanzung oberhalb vom Fachmarktzentrum. Da für alle Vorhaben die Besitzverhältnisse der betroffenen Flächen Voraussetzung für die Verwirklichung sind muss dieser Punkt als erstes geprüft werden. Die Mitteilung der Verwaltung stellt bei zwei Vorhaben fest, dass Grunderwerb erforderlich ist und für eines mindestens ein Nutzungsvertrag mit der Eigentümerin, der Stadt Köln, notwendig ist. Inge Cürten-Noack: „Diese Bedingung ist von vornherein das „Aus“ für die Projekte. Verhandlungen mit den Eigentümern können sich hinziehen. Der Vorschlag der Verwaltung für einen anschließenden Zeitplan zur Umsetzung fehlt dementsprechend. Sinnvoll ist die Auswahl von Flächen, die sich im Eigentum der Stadt oder der Stadtwerke befinden. Solche werden wir als nächstes für die Umsetzung vorschlagen."

„Die Finanzierung durch Fördermittel oder die Möglichkeit, eine Pflanzung als Ausgleich für ein Bauvorhaben an anderer Stelle einzusetzen, muss das zweite Kriterium sein. Ziel ist es, in den ersten fünf Jahren nach dem Beschluss drei Projekte zu verwirklichen. Ein Konzept für die Schublade braucht niemand. Wir erwarten Priorisierungen mit Realitätsgehalt", meint Inge Cürten-Noack weiter. Die Grünen fordern auch die Stadt Köln auf, die ihnen gehörende Fläche zur Verfügung zu stellen und den Nutzungsvertrag zu schließen.

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