Konzept für eine klimaneutrale Siedlung

Die Stadtwerke Hürth werden beauftragt, ein Konzept für eine klimaneutrale Siedlung in Hürth zu erarbeiten. So wurde es auf Initiative der Grünen zusammen mit dem Koalitionspartner CDU im Verwaltungsrat der Stadtwerke beschlossen. Damit soll der erste Schritt getan werden, um ein zukünftiges Neubaugebiet in Hürth, wie es Grüne und CDU im Koalitionsvertrag vereinbart haben, mit klimaneutraler Energie zu versorgen.

Die Stadtwerke Hürth werden beauftragt, ein Konzept für eine klimaneutrale Siedlung in Hürth zu erarbeiten. So wurde es auf Initiative der Grünen zusammen mit dem Koalitionspartner CDU im Verwaltungsrat der Stadtwerke beschlossen. Damit soll der erste Schritt getan werden, um ein zukünftiges Neubaugebiet in Hürth, wie es Grüne und CDU im Koalitionsvertrag vereinbart haben, mit klimaneutraler Energie zu versorgen. 
„Mit dem Konzept wollen wir erreichen, dass alle Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie für die Wärme- und Stromversorgung bilanziell kein zusätzliches CO2 ausgestoßen wird.“, erläutert Josef Bungart, Mitglied im Stadtrat. Aus Sicht der Grünen macht es keinen Sinn, neue Baugebiete zu erschließen, wenn nicht die Klimaneutralität von vornherein mit geplant wird, gerade weil die augenblickliche Energiekrise zeigt, dass erneuerbare Energie, die vor Ort erzeugt wird, kostengünstig und sicher ist. „Fernwärme ist für uns eine Möglichkeit, die in dem Konzept betrachtet werden soll, denn auch diese muss möglichst schnell klimaneutral werden.“, meint Hendrik Fuchs, Sprecher der Grünen im Stadtrat. Die Grünen unterstützen die Stadtwerke bei ihren Plänen, dieses Ziel spätestens bis zum Kohleausstieg 2030 zu erreichen. Bei der konkreten Planung eines Neubaugebiets, die dann von der Stadtverwaltung erarbeitet wird, können die Ergebnisse des Konzepts einfließen und so zum Beispiel ausreichend Flächen für Photovoltaikanlagen oder Erdwärmesonden vorgesehen werden.       

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