Soziale Projekte in Hürth mit Projektmitteln unterstützen

Unentgeltliche Care-Arbeit ist wichtig und viele soziale Projekte können nur deshalb realisiert werden, weil es Menschen gibt, die sich ehrenamtlich für die Schwächeren in unserer Gesellschaft einsetzen. Dabei geht es in erste Linie darum, dass man sie dabei unterstützt, an der Gesellschaft teilzunehmen. Dazu braucht es Hilfe, Motivation und Zuspruch. Doch mit Freundlichkeit und Zuspruch allein ist es nicht getan, und so ist Geld die zweite wichtige Zutat, die es braucht, um diese Arbeit durchführen zu können.

Die Hürther Grünen hatten daher bereits im Koalitionsvertrag mit der CDU vereinbart, dass die Stadt soziale Projekte auch finanziell unterstützt. Ein entsprechender Antrag wurde jetzt mit großer Mehrheit im Hauptausschuss des Stadtrats am 23.03.2021 beschlossen. Im Detail bedeutet das, dass es einen Fördertopf gibt, aus dem jedes Jahr insgesamt 10.000€ vergeben werden. Einzelmaßnahmen werden dabei mit bis zu 2000€ gefördert.

Die sozial agierenden Vereine und Träger können sich nach festgelegten Kriterien um einen Projektzuschuss bei der Stadt bewerben. „Damit soll ein  Beitrag geleistet werden, um den vielen Ehrenamtler*innen in unserer Stadt tatkräftig unter die Arme zu greifen und neue Initiativen möglich zu machen,“, erläutert Britta Bojung, Vorsitzende der Hürther Grünen und Ratsmitglied.

Die notwendigen Mittel sind in den Haushalt eingestellt und können in diesem Jahr bis zum Stichtag am 31. Juli beantragt werden, damit noch Zeit ist, dass Anträge gestellt und die Projekte durchgeführt werden können.“ informiert Barbara Bömelburg-Wirtz, Ratsmitglied der Grünen. In den kommenden Jahren ist der Stichtag dann der 30. April. 

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Antrag Soziales

Hürth kann Grün

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